• Betriebliche Vorsorge

    Betriebliche Vorsorge

Einführung in die gesunde Entlohnungspolitik

Wir zeigen Ihnen die Vorteile einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) für Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf und informieren Sie auf dieser Seite über das Grundprinzip der bKV, die Problemfelder der gesetzlichen Krankenversicherung und helfen Ihnen etwas Gutes für Ihre Mitarbeiter zu tun.

Das Grundprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung sagt aus, das Leistungen „ausreichend“ sowie „zweckmäßig und wirtschaftlich“ sein müssen. Eine Behandlung darf „das Maß des Notwendigen“ nicht überschreiten (gesetzlich vorgegeben in § 12 im 5. Sozialgesetzbuch)

Hier kommt die betriebliche Krankenversicherung ins Spiel um die Zweiklassen-Medizin in Deutschland zu kompensieren.

Wenn Sie zu den hier genannten Informationen weitere Fragen haben, so kontaktieren Sie uns gerne jederzeit.

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zum Ems-Achse Gesundheitsplan

Ist Stand in der gesetzlichen Krankenversicherung

Unser Gesundheitswesen gehört zu den besten der Welt.
Dieser hohe medizinische Qualitätsstandard hat seinen Preis:

  • Keine Übernahme von Sehhilfen (Brille, Kontaktlinsen)
  • Empfindliche Eigenbeteiligungen beim Zahnersatz
  • Hohe Zuzahlungen bei Vorsorgeuntersuchungen
  • Im Krankenhaus besteht lediglich Anspruch auf Regelleistungen
  • Zuzahlungen bei Heil- und Hilfsmitteln
  • Zuzahlungen bei Arznei- und Verbandmitteln
  • eine Leistungen der Alternativmedizin / Heilpraktiker
  • Keine ausreichenden Leistungen im Ausland
  • Versorgungslücken bei Arbeitsunfähigkeit, Kur- oder Krankenhausaufenthalten

Situation der Arbeitgeber

  • Soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitern
  • Gewinnung und Bindung hochqualifizierter Mitarbeiter als zentrale Aufgabe erfolgreicher Unternehmen
  • Abfedern der Folgen des Demographischen Wandels
  • Gesunde Mitarbeiter als Basis des Unternehmens
  • Fach- und Führungskräftemangel entgegenwirken
  • Mehrwert für Mitarbeiter schaffen

Problemfelder

  • Mitarbeiter-Gewinnung:
    Mangel an qualifizierten Arbeitskräften
  • Mitarbeiter-Bindung:
    Fluktuation von Mitarbeitern
  • Mitarbeiter-Leistung:
    Ausfallkosten

Steigende Herausforderungen

Eine neue Herausforderung für Arbeitgeber

Bis 2060 wird sich die deutsche Bevölkerung auf 65 Millionen reduzieren und damit die Anzahl der Beschäftigten.
Ebenfalls findet eine dramatische Verschiebung der Altersstrukturen in der Bevölkerung statt. Bis 2050 wird die Anzahl der 20- bis 60-Jährigen um 35% abnehmen und die Zahl der Renter um 55% zunehmen.

Fluktuation birgt hohe Kosten

Durch das Ausscheiden und Rekrutieren entstehen Kosten von über 100% eines Jahresgehalts. Unzufriedene Mitarbeiter denken eher an einen Austritt als zufriedene.

  • Vorbereitung Personalmarketing ca. 2%
  • Stellenausschreibung ca. 8%
  • interne Ausschreibung, Web-Datenbanken ca. 0,5%
  • interner Aufwand für Bewerber (Bewerbungsprozess, Gespräche, AC, Spesen) ca. 10%
  • ggf. Personal-/Unternehmensberater ca. 20%
  • Einarbeitungskosten (geringere Arbeitsleistung, Seminare, Schulung) ca. 50%
  • Austrittskosten (reduzierte Arbeitsleistung des MA, Freistellung, Arbeitsverteilung, Zeugnis) ca. 35%
  • ggf. Kosten bei Streitigkeiten (Anwalt, Gericht) ?%
  • ggf. zusätzliche Kosten anderer Abteilungen ?%

Ursachen für Produktivitätsverlust

  1. Absentismus:
    die echte Abwesenheit der Mitarbeiter wegen Erkrankungen (Arbeitsunfähigkeit)
  2. Präsentismus:
    falsch verstandene Loyalität, trotz Krankheit zur Arbeit gehen „Arbeiten, bis der Arzt kommt“, „ist schon nicht so schlimm“

Die Ausfallkosten für Präsentismus sind doppelt so hoch wie die Kosten für Mitarbeiter, die der Arbeit fern bleiben!

Präsentismus verursacht zwei Drittel der Kosten, die Unternehmen durch Krankheiten entstehen

Ausfallkosten durch Absentismus und Präsentismus

  • Mehrarbeit der anderen Mitarbeiter
  • geringere Produktivität
  • Auftragsrückgang
  • unzufriedene Kunden
  • geringerer Umsatz / geringerer Gewinn
  • unzufriedene Mitarbeiter
  • durch Ansteckung nachträgliche höhere AU Zeiten
  • erhöhte Fluktuation
  • Verlust von Wertschätzung

Warum eine betriebliche Krankenversicherung?

Soziale Verantwortung

  • Hoher emotionaler Wirkungsgrad
  • Unterstützung Ihrer Mitarbeiter und deren Familienangehörige
  • Ausgleich von Versorgungslücken

Ökonomische Vorteile

  • Benefit-Instrument mit hohem Return on Investment
  • Maßnahme zur Senkung der Lohnfortzahlungskosten und Ausfalltage
  • Schlanke Prozesse

Medizinische Versorgung

  • Ihre Mitarbeiter erhalten durch Sie eine bessere medizinische Versorgung
  • Dank Ihnen ohne „Zugangshürden“ (Gesundheitsprüfung, Wartezeit, Ausschlüsse)

Stärkung Arbeitgebermarke durch

  • Innovative Maßnahme
  • Emotionale und erlebbare Sozialleistung
  • Differenzierung gegenüber Wettbewerbern

Lösungsansätze

bKV als Sozialleistung in Stellenanzeigen

  • Höhere Unternehmensattraktivität
  • Zusätzliche Vorteile im verschärften Wettbewerb
  • Außenwirkung durch Gütesiegel

bKV als spürbaren Mehrwert im aktiven Arbeitsleben

  • Soziales Engagement
  • hochwertige Absicherung
  • Wirkt nachhaltiger als eine Lohnerhöhung
  • Bessere Versorgung im Krankheitsfall durch bKV

Bessere Versorgung im Krankheitsfall durch bKV

  • Höhere Motivation
  • Bessere medizinische Versorgung
  • Reduzierung von Krankheitskosten und Fehlzeiten
  • Steigerung der Produktivität

Vorteile für den Arbeitgeber

  • Attraktive Sozialleistung ohne hohe Kosten
  • Effektive Bindung und Motivation der Mitarbeiter
  • Positionierung als attraktiver Arbeitgeber: Gewinnung neuer Mitarbeiter mit dem Zukunftsthema „Gesundheit“
  • Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Unternehmen (im Mittelstand bieten derzeit nur 15 – 20 % der Unternehmen eine bKV an)
  • Flexibilität gegenüber anderen Versorgungssystemen
  • Erlebbarer Mehrwert für Mitarbeiter schon „heute“
  • Nachhaltiger als eine Gehaltserhöhung
  • Durch bessere Versorgung und Absicherung im Krankheitsfall Reduktion von Ausfallzeiten
  • Minimaler Verwaltungsaufwand für den Arbeitgeber (Leistungsabwicklung direkt zwischen Versicherer und Arbeitnehmer)

Vorteile für den Arbeitnehmer

  • Günstiger Versicherungsschutz durch den Arbeitgeber finanziert– im Durchschnitt ca. 50 % Ersparnis gegenüber den Normaltarifen
  • Konditionen (einheitliche Firmenbeiträge und Verzicht auf Gesundheitsfragen)
  • Individuelle Gestaltung des Versicherungsschutzes
  • Status des „Privatpatienten“
  • Bessere Versorgung als in der gesetzlichen Krankenversicherung allein
  • Bei Ausscheiden Weiterführung des Versicherungsschutzes als Normaltarif
  • Attraktiver als eine Gehaltserhöhung
  • Familienangehörige können mitversichert werden (Privatvertrag)

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